Expertise.

Werner Morawietz ist auf die Bereiche der Kosten- und Ergebnisverbesserungsmaßnahmen (Pricing) sowie der Konzeption und Implementierung von maßgeschneiderten Tools im Bereich des Projektcontrollings, des Risikomanagements und des Claimmanagements spezialisiert.

Das zeigt sich am deutlichsten an einem Beispiel in seiner bisherigen Laufbahn. Im April 1996 trat er die kaufmännische Geschäftsführung eines mittelständischen Industriebetriebes im internationalen Stahlbau-Projektgeschäft an. Während seiner 15jährigen Führungsfunktion entwickelte sich dieser Betrieb zu einem erfolgreichen Unternehmen mit einer durchschnittlichen EBIT-Marge von 11% und einer ROCE-Marge zwischen 35% und 45%.

Aus und Weiterbildung

  • Ingenieurausbildung für Maschinenbau (HTL)
  • Studium der Betriebswirtschaft an der JKU Linz
  • Strategic Leadership Forum: New York 1998, Chicago 1999, Orlando 2000
  • IMD Lausanne: Break Through Program for Senior Executives, 2007
  • INCITE Wien: Lehrgang zum „Certified Turnaround Expert“, 2011

Berufliche Stationen

  • Techniker im Seilbahnbau der VOEST-ALPINE AG (1979–1984)
  • Vertriebsmitarbeiter und ab 1986 Leiter der Zweigstelle Tripolis /Libyen der VOEST-ALPINE AG (1984–1989)
  • Leitung der Zweigstelle in Manila und Taipeh der VA-TECH (1989–1996)
  • Geschäftsführung und Sprecher der Geschäftsführung der voestalpine Krems Finaltechnik (1996–2011)
  • Vorstandsmitglied des Bereichsvorstandes der Division Profilform der voestalpine (2004–2011)

Zusätzliche Kompetenzen

  • Implementierung und Begleitung von kontinuierlichen Kostenverbesserungsprogrammen
  • Installierung und Begleitung von „pricing tools“
  • Konzeption und Implementierung von Programmen für strukturierte Herstellkostensenkung
  • Programmkonzeptionen zur Standardisierung von Bauteilen
  • Konzeption und Implementierung einer kontinuierlichen „Break Even“-Senkung
  • Entwicklung und Implementierung eines Vertriebshandbuchs
  • Entwicklung und Implementierung eines Projektmanagementhandbuchs
  • Implementierung von „model lining“ für die Produktion
  • Implementierung von TOP (total operating performance)